Blog MyResilienz

18.03.2016
Wolfgang Roth
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Suggestion „Psychisch krank“ Wie wir systematisch „krank geschrieben“ werden Fragen Sie sich auch manchmal, ob unsere Gesellschaft tatsächlich unter einer  „rapiden Zunahme psychischer Erkrankungen“ leidet, oder ob wir ganz bewusst  „krank geschrieben“ werden?  Wie ließe sich sonst erklären, dass Menschen, die mit natürlichen PRESSIONEN (Druck, Belastungen) des täglichen Lebens das Behandlungszimmer ihres Arztes betreten, selbiges mit diagnostizierten DE-PRESSIONEN verlassen?  Zweifellos werden wir in unserem Leben mit bedrückenden, manchmal erdrückenden Lebenssituationen und -phasen konfrontiert. Wir leiden darunter.  Doch sind wir deswegen „Kranke“? Hilft diese Stigmatisierung den Betroffenen? Muss jeder temporäre Verlust unserer Widerstandskraft (Resilienz) und unseres psychischen Gleichgewichts unverzüglich als Krankheit klassifiziert werden? Könnte es sich nicht auch um eine KRISE handeln? Könnte es auch sein, dass genau die Menschen, die wir aktuell als „psychisch krank“ beurteilen, stigmatisieren und medikamentös „ruhig stellen“, sehr sensible Seismografen unserer Gesellschaft sind?  Seismografen, die uns signalisieren, dass etwas „aus dem Ruder gelaufen“ ist?  Die uns zeigen, dass der Mensch und seine Bedürfnisse in unserem fälschlich als „Gesundheitssystem“ bezeichneten „System der suggerierten Krankheit“ längst nicht mehr im Mittelpunkt steht.  Menschen, die uns aufzeigen, dass wir medizinisch gesehen die Dinge zwar richtig tun, aber aus Sicht der betroffenen Menschen nicht mehr die richtigen Dinge, weil die Pathogenese die Salutogenese verdrängt hat.  Seelen, die uns bewusst machen, dass unsere (Leistungs-) Gesellschaft scheinbar nur noch durch Krankheit oder „Burnout“ legitimierte Ruhephasen zulässt. Vielleicht liegen die Asiaten richtig, wenn sie feststellen, dass „Krankheit die Meditation des Westens“ sei? Kommen wir zur Ruhe,richten den Blick nach Innen und beantworten uns die Frage ob wir uns systematisch „krank schreiben“ und „ruhig stellen“ lassen wollen. Oder ob wir vielleicht "nur" in allem, was gerade bei uns IST, wahrgenommen und wertgeschätzt werden wollen. Als Menschen in einer Lebenskrise, nicht gleich als Kranke. www.institut-fuer-resilienz.de
16.01.2016
Wolfgang Roth
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4-tägige Intensivausbildung: RESILIENZBERATER/-IN Zielgruppe: Die Ausbildung ist sowohl für beratende und therapeutische Berufe (Therapeuten, Psycholgen, Heilpraktiker etc.) als auch für Trainer, Coaches, Führungskräfte und Betriebsräte aus der Wirtschaft geeignet. Sie richtet sich an Menschen, die Gesundheit fördern wollen, und die an einer praxisorientierten Intensiv-Ausbildung interessiert sind, die den Fokus nicht auf Pathogenese, sondern auf die Entstehung von Gesundheit (Salutogenese) und Resilienz legt. Inhalte: Natürlich oder „normal“? –  „Normopathie“ blockiert Gesundheit, Krankheit und „Burnout“ – Was sagt die Medizinphilosophie? Die aktuelle Situation im Gesundheitswesen Das „Ross und Reiter Prinzip“ der Pathogenese Salutogenese als stärkende Suggestion (Energy flows where attention goes) Das Prinzip der „erlernten Hilflosigkeit“ Pression statt DePression Ganzheitliche Betrachtung des Menschen (4-Felder-Modell) Ergebnisse der Resilienzforschung: Was hält uns gesund? Die wichtigsten Resilienzfaktoren und deren „Trainierbarkeit“ Rolle des Beraters: Beraten Sie effektiv oder effizient? Die Dinge richtig tun – Die richtigen Dinge tun Sich selbst und andere gesund „führen“ – Die Illusion des Führens Wie kommuniziere ich gesund? – Gesunde Konfliktlösung Gesunde soziale Beziehungen – Der Einfluss der Ursprungsfamilie Sozialkontakt  „Arbeitswelt“ – Vorgesetze / Kollegen / „Sandwichposition“ Gesundes Arbeitsumfeld – Wie Sie gesunde Strukturen erschaffen Möglichkeiten der Resilienzstärkung Psychodynamische Aspekte der Salutogenese Validität und Reliabilität gängiger medizinischer Messverfahren (Biofeedback, Neurofeedback etc.) Das Seminar hat einen hohen Praxis- und Selbsterfahrungsanteil. Sie lernen alle Einflussfaktoren auf Ihre Gesundheit „am eigenen Leib“ kennen. Sie erarbeiten anhand des ganzheitlichen 4-Felder-Modells Ihr individuelles „Belastungsinventar“. Sie fördern Ihre Gesundheit durch  effektive „Methoden“ der Resilienzstärkung. Die intensive Selbsterfahrung erleichtert Ihnen den Transfer in die eigene Arbeit mit Klienten. Um Ihnen ein breites Spektrum an Erfahrungswissen zu bieten und die hohe Qualität der Ausbildung zu sichern, kooperiert  das Institut für Resilienz mit erfahrenen Psychologen/ Therapeuten und Arbeitsmedizinern. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen!     Dauer:   Blockausbildung (4 Tage) Termine: 26.02. - 29.02.2016 (1 Platz frei) 22.04. - 25.04.2016 (3 Plätze frei) 01.07. - 04.07.2016 (4 Plätze frei) Ort:                      Eigene Praxis oder Seminarhotel in Fürth / Nürnberg Teilnehmer:         max. 8 Personen Anmeldung:         info@institut-fuer-resilienz.de Investition:           720.- (inkl. MwSt)   Weitere Informationen unter www.institut-fuer-resilienz.de oder telefonisch unter 0911 13034491
16.01.2016
Wolfgang Roth
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4 Wege in Deine Resilienz Wenn Du Dich dafür entschieden hast, Deine Resilienz zu steigern, dann stehen Dir 4 Wege offen. Es kommt nicht darauf an, welchen Weg Du wählst. Jeder einzelne ist breit genug und führt Dich zum Ziel. Wesentlich ist, dass es der für DICH stimmige Weg ist. Denn sonst wirst Du hadern und zögern. Du wirst nicht los laufen, den entscheidenden ersten Schritt aus der Komfortzone nicht tun. Wenn es nicht DEIN WEG ist, wirst Du die Motivation nicht aufbringen, ihn zu gehen. Zumindest nicht über ein kurzfristiges Intermezzo hinaus. Deshalb nimm´ Dir Zeit, höre und spüre in Dich hinein und entscheide dann, welcher Weg der Deine sein darf. Drei der vier möglichen Wege in die Resilienz zeigt uns die Wissenschaft, indem sie den Menschen als BIO-PSYCHO-SOZIALES Wesen beschreibt. Aus wissenschaftlicher Betrachtung kannst Du Deine Widerstandskraft demnach stärken, indem Du Deinen KÖRPER, Deine PSYCHE oder Deine SOZIALEN KONTAKTE zu einer Ressource für Dich machst. Prüfe dafür im ersten Schritt, inwieweit jeder einzelne Bereich für Dich eine Energiequelle oder einen Energieräuber darstellt. Der vierte Weg, den die Wissenschaft bedauerlicherweise ausklammert, und dadurch ein reduktionistisches Menschenbild vertritt, ist der Weg der SPIRITUALITÄT. Der spirituelle Weg kann Dich ebenso in die Resilienz führen, nicht besser, nicht schlechter, sondern gleichermaßen. Der Wissenschaft ist die Spiritualität jedoch zu wenig greifbar und "messbar". Spiritualität entspricht ist nicht reliabel und valide. Doch gibt es sie deshalb nicht? All diejenigen, die gerade am Übergang in die DRITTE LEBENSPHASE stehen, neudeutsch MIDLIFE CRISIS werden verstehen und spüren, was ich meine. Hier stellt sich so glasklar die Frage nach dem Sinn und dem Spirit (Geist), dass keine BeGEISTerung mehr aufkommen mag, wenn wir uns dieser Lebensaufgabe nicht stellen. Spüre hinein in die möglichen 4 Wege, entscheide Dich, sammle all Deinen Mut - hole Dir im Bedarfsfall Unterstützung - und LAUF LOS! Gute Reise auf all Deinen Wegen....welche es auch sein mögen.
19.06.2015
Wolfgang Roth
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Mit Resilienztraining in den Burnout? Mit einem Messer können wir Brot schneiden oder jemandem die Kehle durchtrennen. Wie ein "Instrument" verwendet wird, hängt stets vom jeweiligen Benutzer und dessen grundlegender Motivation und Intention ab. So gibt es beispielsweise in Unternehmen Benutzer von Burnout-Tests, die dieses Instrument in der Personalauswahl derart anwenden, dass sie Burnout-Gefährdete identifizieren, um genau diese Individuen dann einzustellen. Das war sicherlich nicht im Sinne des Erfinders, beziehungsweise der Erfinderin, zeigt jedoch deutlich, dass ein anderweitiger Gebrauch, bzw. "Missbrauch" jederzeit stattfinden kann. Dasselbe gilt aus meiner Sicht auch für das Resilienzkonzept. Wir sollten immer auch einen Blick darauf haben, wer für Resilienz und deren Stärkung plädiert. Das kann zum einen ein humanistisch ausgerichteter Benutzer sein, genauso aber auch ein rein renditeorientierter Anwender. Resiliente Zitronen lassen sich noch ein wenig länger "ausquetschen". Deshalb gilt auch hier die Frage: Cui bono? Wem nützt es? Resilienztrainings sollten primär am Individuum orientiert sein. An der Stärkung der persönlichen Widerstandskraft und Flexibilität. Am Aufbau von Selbstvertrauen, sozialer Unterstützung und der individiuellen Annäherung an die Beantwortung der Fragen "Wer bin ich und was will ich? Abschließend noch eine Bitte: Das Bild der Stehaufmännchen, respektive -weibchen, wie es oben abgebildet ist, sollten wir ändern! Warum? Die Erfahrung zeigt, dass resiliente Menschen durchaus auch einmal einmal eine Zeit liegen bleiben und nicht sofort wieder aufstehen. Manchmal bleiben sie sogar längere Zeit liegen. Mit dem Gesicht im Staub. Mit dem Gedanken, nie mehr aufstehen zu wollen. Irgendwann rappeln sie sich dann wieder hoch. Doch nicht wie dieses Spielzeug, das gar nicht liegen bleiben kann (darf), und selbst im Aufstehen "funktioniert". Resilient in den Burnout. Bleiben wir achtsam!
18.06.2015
Wolfgang Roth
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Resilienztraining und Salutogenese als Pflichtfächer in Kindergarten, Schule und Ausbildung Was ist ganzheitliche Gesundheit? Wie "entsteht" sie? Was kann jeder aktiv, eigenverantwortlich und selbstbestimmt für seine Gesundheit tun? Wie kann Resilienz (psychische Widerstandsfähigkeit) gestärkt werden? Viele Menschen wissen darauf keine Antwort. Und das in einer Zeit, in der fast täglich in den Medien über die rapide Zunahme "psychischer Krankheiten" berichtet wird. Wo bereits Kinder über (Leistungs-)Ängste und "Burnout" klagen. Wo politisch Präventions- und Anti-Stress-Programme für die Wirtschaft gefordert und gefördert werden. Wie passt das zusammen? Warum beginnen wir mit der Prävention nicht bereits da, wo sie am sinnvollsten wäre, im Kinder- und Jugendbereich? Warum machen wir Gesundheit und Resilienz nicht zu Pflichtfächern in unserem Bildungs- und Erziehungssystem? Warum lehren wir Menschen nicht die Salutogenese (Entstehung von Gesundheit)? Das könnte zum einen viel Leid und Druck im individuellen, persönlichen Bereich vermeiden, zum anderen Kosten reduzieren. Sowohl im Gesundheitssystem als auch in Unternehmen. Wie führe ich mich selbst und andere gesund? Was Hänschen gelernt hat, braucht Hans nicht mehr lernen! Doch wann beginnen wir damit, unsere Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu stärken, sie in den drei elementaren Resilienzfaktoren zu schulen und zu trainieren? Selbstvertrauen, Sinn und soziale Unterstützung als verpflichtende Unterrichtsfächer im Lehrplan. Wann beginnen wir damit, Erzieher/-innen, Lehrer/-innen an (Berufs-)Schulen, Ausbildungsleiter und Personalentwickler in Unternehmen zu Multiplikatoren für Salutogenese und Resilienz auszubilden. Systeme sind oft träge und brauchen viel Zeit, um längst fällige und notwendige Korrekturen einzuführen und umzusetzen. Aus meiner Sicht haben wir nicht mehr soviel Zeit. Starten wir mit dem, was wir erkannt haben und setzen es in die Tat um. Lassen Sie uns selbst die Veränderung sein, die wir uns wünschen! Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. Mahatma Gandhi
05.06.2015
Wolfgang Roth
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4-tägige Intensivausbildung: RESILIENZBERATER/-IN Zielgruppe: Die Ausbildung ist sowohl für beratende und therapeutische Berufe (Therapeuten, Psycholgen, Heilpraktiker etc.) als auch für Trainer, Coaches, Führungskräfte und Betriebsräte aus der Wirtschaft geeignet. Sie richtet sich an Menschen, die Gesundheit fördern wollen, und die an einer praxisorientierten Intensiv-Ausbildung interessiert sind, die den Fokus nicht auf Pathogenese, sondern auf die Entstehung von Gesundheit (Salutogenese) und Resilienz legt. Inhalte: Natürlich oder „normal“? –  „Normopathie“ blockiert Gesundheit, Krankheit und „Burnout“ – Was sagt die Medizinphilosophie? Die aktuelle Situation im Gesundheitswesen Das „Ross und Reiter Prinzip“ der Pathogenese Salutogenese als stärkende Suggestion (Energy flows where attention goes) Das Prinzip der „erlernten Hilflosigkeit“ Pression statt DePression Ganzheitliche Betrachtung des Menschen (4-Felder-Modell) Ergebnisse der Resilienzforschung: Was hält uns gesund? Die wichtigsten Resilienzfaktoren und deren „Trainierbarkeit“ Rolle des Beraters: Beraten Sie effektiv oder effizient? Die Dinge richtig tun – Die richtigen Dinge tun Sich selbst und andere gesund „führen“ – Die Illusion des Führens Wie kommuniziere ich gesund? – Gesunde Konfliktlösung Gesunde soziale Beziehungen – Der Einfluss der Ursprungsfamilie Sozialkontakt  „Arbeitswelt“ – Vorgesetze / Kollegen / „Sandwichposition“ Gesundes Arbeitsumfeld – Wie Sie gesunde Strukturen erschaffen Möglichkeiten der Resilienzstärkung Psychodynamische Aspekte der Salutogenese Validität und Reliabilität gängiger medizinischer Messverfahren (Biofeedback, Neurofeedback etc.) Das Seminar hat einen hohen Praxis- und Selbsterfahrungsanteil. Sie lernen alle Einflussfaktoren auf Ihre Gesundheit „am eigenen Leib“ kennen. Sie erarbeiten anhand des ganzheitlichen 4-Felder-Modells Ihr individuelles „Belastungsinventar“. Sie fördern Ihre Gesundheit durch  effektive „Methoden“ der Resilienzstärkung. Die intensive Selbsterfahrung erleichtert Ihnen den Transfer in die eigene Arbeit mit Klienten. Um Ihnen ein breites Spektrum an Erfahrungswissen zu bieten und die hohe Qualität der Ausbildung zu sichern, kooperiert  das Institut für Resilienz mit erfahrenen Psychologen/ Therapeuten und Arbeitsmedizinern. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen!     Dauer:   Blockausbildung (4 Tage) Termine: 26.02. - 29.02.2016 (1 Platz frei) 22.04. - 25.04.2016 (3 Plätze frei) 01.07. - 04.07.2016 (4 Plätze frei) Ort:                      Eigene Praxis oder Seminarhotel in Fürth / Nürnberg Teilnehmer:         max. 8 Personen Anmeldung:         info@institut-fuer-resilienz.de Investition:           720.- (inkl. MwSt)   Weitere Informationen unter www.institut-fuer-resilienz.de oder telefonisch unter 0911 13034491
29.05.2015
Wolfgang Roth
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www.institut-fuer-resilienz.de                                                                                            RESILIENZ  oder  Wie finde ich meinen Seelenfrieden? Seit mehr als 20 Jahren befasse ich mich nun damit, wie Menschen ihren Seelenfrieden finden können. Ich würde sagen, dass ich Fortschritte gemacht habe. Ein wenig zumindest. Vielleicht aber auch nicht? Unser Gehirn ist da ja sehr kreativ, was Illusionen und das "Vorgaukeln von vermeintlichen Realitäten und Tatsachen" anbelangt. Gerade dann, wenn es sich um unser Selbstbild und unsere Selbsteinschätzung dreht. Wir wollen uns ja schließlich nicht blamieren. Weder vor uns selbst, ganz zu schweigen vor anderen. Gleichzeitig wollen wir aber auch nicht überheblich sein. So stellen wir unser Licht gleich wieder unter den Scheffel, auf dass es dunkel werde und wir nicht zu sehr leuchten. Warum streben wir dann eigentlich Erleuchtung an? Strahlt die nicht nach außen ab? Aber das führt an dieser Stelle zu weit. Also nochmal: selbstverständlich habe ich ein paar Fortschritte gemacht. Ich bin ja schließlich nicht bescheuert! Bist Du nun zufrieden, Ego? Warum ich mich schon so lange mit diesem Seelenfrieden befasse? Weil da so eine "innere Unruhe" ist, so ein "Kampf", der sich nach Ruhe, Frieden, ja ZuFRIEDENheit sehnt. Eine Sehnsucht nach dem Kampf ohne Kampf. Den friedvollen Krieger in mir entdecken und spüren. Zudem aus meiner tiefen persönlichen Überzeugung, dass wir im gefühlten Seelenfrieden gesund, ausbalanciert und glücklich sind. Den Widerständen und Niederschlägen des Lebens lässt es sich im Seelenfrieden kraftvoller, angemessener und effektiver begegnen. Das Studium der Psychologie, die "Wissenschaft der Seele" erschien mir der geeignetste Weg, um dem Geheimnis des "Seelenfriedens" näher zu kommen, ihm möglicherweise selbst einmal zu begegnen und zu fühlen. Ich lege an dieser Stelle eine kurze Pause ein, um mir die Lachtränen zu trocknen. Weiter geht´s. Bedauerlicherweise hat die ehemalige "Lehre der Seele" selbige aus dem Programm genommen. War nicht zu greifen diese Seele. Nicht einmal zu begreifen. Also weg damit. Wissenschaft ist, wenn es sich wissenschaftlich untersuchen lässt. Messen, wiegen, quantifizieren. Reliabel und valide. Ansonsten "Satanus weiche". Doch was, wenn Satan der Same Gottes ist? Dann haben wir das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Aber auch das führt an dieser Stelle zu weit. Wie überhaupt sollte das Schlechte mit im Guten liegen? Da gibt es doch wohl klare Grenzen! Einige werden sich an dieser Stelle verabschieden. Ich sag´schon mal "Auf Wiedersehen". Diese Formulierung dürfte angebracht sein, denn irgendwann werden wir uns ja alle wieder sehen. Nein, zeitlich bemessen kann ich das nicht. Beweisen auch nicht. Doch meine Seele hat es mir so signalisiert. In ihren Worten. Festzuhalten bleibt, dass die Psychologie zur "Lehre vom Erleben und Verhalten" wurde. Nix mehr "Seelenkunde". Die wird jetzt woanders betrieben. Früher in der Nähe des Scheiterhaufens, heute im Dunstkreis der Ignoranz, Angst, Ausgrenzung und Diffamierung. Seelenfrieden ist mit Wissenschaft alleine nicht zu finden. Da ich die Quantenphysik und -mechanik nicht verstehe, und mir auch Namen nicht besonders gut einprägen kann, formuliere ich nur den Satz, der hängen blieb, ganz tief: "Am Anfang der Untersuchungen ist Gott (oder wie immer Du es benennen willst) kein Thema. Am Ende kommst Du an ihm/ihr nicht mehr vorbei!" Ich freue mich, wenn wir uns auf dem Weg in den individuellen Seelenfrieden gemeinsam (unter)stützen. Ich bin da, werde da sein. Denn der Weg geht weiter. Immer weiter. Wer ihn mitgehen möchte, sei HERZlich dazu eingeladen. P.S. Wer sich an dieser Stelle fragt, was Seelenfrieden und Resilienz gemeinsam haben, wo hier die Schnittmengen liegen: Das Schaubild zeigt meine persönliche "Definition" von Resilienz. Resilienz ist körperliche, mentale, emotionale, soziale und spirituelle Widerstandskraft. Ein Zusammenspiel aus diesen nicht abgrenzbaren Faktoren.  Jede(r) verfügt über diese Ressourcen. Wir können unsere Kraft daraus schöpfen. Resilienz hat aus meiner Sicht einen "direkten Draht" zu unserer Seele. Wenn wir diesen wieder finden, uns mit unserer Seele rückverbinden, dann werden wir ganz(heitlich) und heil. Ken Wilber und einige andere haben mich stark beeinflusst. Ich erwähne ihn mit einer großen Dankbarkeit, weil er mit seiner integralen, transpersonalen Psychologie die Seele wieder "ergänzt" hat, im Sinne einer komplementären Sichtweise. Danke dafür! Vieles kann ich nicht erklären, ganz gewiss nicht klären, doch kann ich es fühlen. Und wenn es stimmt, dass man nur mit dem Herzen gut sieht, dann hat das Gefühl doch auch (s)eine Berechtigung. :-)

Institut für Resilienz

 

Diplom-Psychologe

Wolfgang Roth

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